Loslassen & neu ausrichten

Warum der Juli dein Wendepunkt sein kann

Der Sommer ist nicht nur eine Zeit der Wärme und des Lichts – er markiert auch die Mitte des Jahres. Sechs Monate liegen hinter dir. Sechs Monate liegen vor dir.
Ein perfekter Moment, um innezuhalten, zurückzuschauen und neu auszurichten.

Viele Menschen leben von Woche zu Woche – ohne zu reflektieren, was sie eigentlich wollen, was sie brauchen, was sie bereits geschafft haben.
Doch genau hier liegt die Kraft:
Wer innehält, kann sich neu ausrichten. Wer loslässt, schafft Raum für Neues.

Teil 1: Rückblick – Was hast du getragen?

1. Was war herausfordernd?

Nimm dir einen Moment und frage dich:

  • Was hat dich im ersten Halbjahr viel Kraft gekostet?
  • Welche Themen haben dich immer wieder beschäftigt?
  • Wo bist du an Grenzen gestoßen?

Tipp: Schreibe es auf. Das Sichtbarmachen der eigenen Geschichte schenkt Klarheit.

2. Was hast du gelernt?

Auch in schwierigen Zeiten liegt oft ein Schatz verborgen.
Frage dich:

  • Was habe ich über mich gelernt?
  • Was konnte ich besser meistern als gedacht?
  • Welche Fähigkeit habe ich (weiter-)entwickelt?

Das Erkennen von Fortschritt stärkt dein Selbstvertrauen – unabhängig von äußeren Erfolgen.

Teil 2: Loslassen – Was darf gehen?

Der Sommer ist eine Zeit des Reifens und Loslassens – wie eine Pflanze, die Blätter abwirft, um Platz für neue Knospen zu schaffen.

3. Welche alten Muster belasten dich?

Vielleicht hast du immer noch den Anspruch, „funktionieren“ zu müssen.
Vielleicht hältst du fest an Perfektion, Vergleichen oder Schuldgefühlen.

Frage dich:

  • Was tut mir nicht mehr gut?
  • Welcher Gedanke raubt mir Energie?
  • Welche Rolle spiele ich, die mir nicht entspricht?

Impuls: Schreibe einen Abschiedsbrief an ein altes Muster – und verbrenne ihn symbolisch.

4. Körperlich loslassen – Entgiftung im Alltag

Auch dein Körper profitiert von einem sanften Sommer-Detox:

  • Mehr Wasser, weniger Kaffee
  • Leichte, pflanzenbasierte Ernährung
  • Weniger Zucker, mehr frische Kräuter

Detox heißt nicht Diät – sondern liebevolle Entlastung.
Ein freier Körper unterstützt einen klaren Geist.

Teil 3: Neu ausrichten – Was will wachsen?

Jetzt beginnt der kreative Teil. Jetzt darfst du träumen.
Stell dir vor: Der zweite Teil des Jahres ist ein leeres Feld. Du darfst entscheiden, was du säst.

5. Was wünschst du dir für die kommenden Monate?

  • Wen oder was willst du mehr in deinem Leben spüren?
  • Welche Qualität soll dein Alltag haben? (z. B. Ruhe, Freude, Tiefe)
  • Was möchtest du dir selbst geben?

Nutze die Kraft der Intention:
„Ich entscheide mich für …“ ist ein machtvoller Satz, um neue innere Ausrichtung zu verankern.

6. Kleine Ziele – große Wirkung

Große Pläne schrecken oft ab. Besser: Setze drei kleine Ziele, die dir wichtig sind und realistisch erreichbar scheinen.
Beispiele:

  • Jeden Morgen 5 Minuten achtsam atmen
  • 2x pro Woche frisch kochen
  • 1 Wochenende im Monat offline verbringen

Das Geheimnis liegt in der Umsetzung mit Gefühl – nicht mit Druck.

Fazit: Du bist Schöpfer deiner zweiten Jahreshälfte

Die Jahresmitte ist kein Pflichttermin, sondern eine Einladung:
— Zur Selbstreflexion
— Zum bewussten Loslassen
— Zur liebevollen Neuausrichtung

Du brauchst keinen Neujahrstag, keinen Planer und kein Idealbild –
du brauchst nur dich und einen ehrlichen Moment der Klarheit.

Juli ist der Monat, in dem vieles reift – auch in dir.

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